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Naturheilkundliche Therapien erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, denn sie sind sanft, nebenwirkungsfrei und häufig sehr effektiv. Patienten erhalten bei uns auf Basis einer fundierten ganzheitlichen Diagnostik ein maßgeschneidertes Therapiekonzept aus unserer Vielzahl an Anwendungen.
In der Akupunktur unterscheidet man hauptsächlich zwei Richtungen: die traditionelle und die moderne Akupunktur. Die traditionelle Akupunktur gehört zum umfassenden System der Traditionellen Chinesischen Medizin. Das Grundprinzip der traditionellen Akupunktur besteht darin, dass ein guter Gesundheitszustand vom Gleichgewicht zwischen Yin und Yang abhängt. Der Mensch sollte mit sich im Reinen sein, das Gleichgewicht sollte stimmen. Krankheit wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Folge der Störung der Harmonie von Yin und Yang angesehen. Die Wirkung der Akupunktur beruht darauf, dass durch Stechen mit den feinen Nadeln die Lebensenergie, das sog. „Qui“, positiv beeinflusst wird. Das Qui durchfließt den Körper in 14 Hauptleitbahnen, den sog. Meridianen. Entlang dieser Meridiane gibt es 360 Punkte, in die mit Akupunkturnadeln gestochen werden kann.
Hochdosierte Vitamininfusionen und Leberschutzstoffe steigern Ihre Leistungsfähigkeit und aktivieren das Immunsystem. Sie fördern Ihr Wohlbefinden in erheblichem Maße.
Jede körperliche Krankheit wirkt sich negativ auf die Seele aus, genau wie jeder negative Seelenzustand körperliche Beschwerden hervorruft. Bei der Bachblüten-Therapie versucht man, diese seelischen Negativzustände zu erkennen und mit Hilfe der Blütenextrakte zu beseitigen. Dadurch wird das seelische Gleichgeweicht verbessert. Weitere Informationen finden Sie im Patienteninfoblatt Bachblüten.pdf
Baseninfusionen werden verabreicht, um einer Übersäuerung des Körpers entgegenzuwirken. Diese Übersäuerung entsteht durch falsche Ernährung (zuviel Eiweiß, Fett und Zucker), durch die Gärung im Darm (häufig auch bei Vegetariern oder bei einer Darmpilzbelastung) und durch Sauerstoffmangel im Gewebe. Für uns sind die Baseninfusionen sehr wichtig, um Säure zu binden und damit eine etwas bessere Gesundheit wieder herzustellen.
Die gesamte Materie schwingt. Licht ist Schwingung, Töne sind Schwingungen, Atome und Moleküle bestehen fast nur aus Schwingungen. Der gesunde Mensch hat auch ein besonderes Schwingungsmuster. Wenn Krankheitern auftreten (auch in den Vorstadien), dann wird dieses Schwingungsmuster verändert und es entstehen disharmonische Formen. Bei der Bioresonanz-Therapie kann man diese disharmonischen Schwingungen löschen, indem man auf elektromagnetischem Wege ihr Gegenbild herstellt und beide Bilder sich überdecken lässt.
Die Blutegeltherapie gehört zu den sogenannten ausleitenden Heilverfahren. Hierbei steht die Beseitigung von lokalen Fülle-, Stauungs- und Schmerzzuständen aufgrund eines Blut - und Lymphödems im Vordergrund. Dies wird mit Hilfe von an der Hautoberfläche angesetzten Blutegeln erreicht. Zusätzlich werden durch die Blutegelwirkstoffe auch spezielle entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekte ausgelöst.
Das Body Detox Ausleitungsfußbad ist eine neuartige Methode, die dem Körper hilft, belastende Säuren, Schlacken und Schadstoffe schnell und tief greifend ausscheiden zu können. Dies wird über die Ionisierung des Fußbadewassers bewirkt, die mit den Körperflüssigkeiten in Resonanz tritt. Durch die Anwendung wird eine wohlige Entspannung sowie angenehme Durchblutung erreicht und der gesamte Körper in seiner regulierenden Tätigkeit unterstützt. Das Body Detox® Elektrolyse-Fußbad bildet eine einmalige Grundlage zur Vorbeugung und ermöglicht dem Körper Hilfe zur Selbsthilfe. Weitere Informationen finden Sie im Patienteninfoblatt BodyDetoxAusleitungsfussbad.pdf
Zecken können Krankheiten übertragen. Die beiden wichtigsten sind die von Viren verursachte Frühsommerenzephalitis FSME und die von Bakterien verursachte Borreliose. Weitere Informationen finden Sie im Patienteninfoblatt Zecken.pdf und Borreliose.pdf
Bei der Chelat-Therapie wird dem Körper unter anderem per Infusion eine Lösung zugeführt, die verschiedene Mineralstoffe und Vitamine enthält, vor allem aber den Wirkstoff EDTA. EDTA ist eine Abkürzung für "Ethylen-Diamin-Tetra-Acetat", eine Verbindung , die ähnlich auch in eiweißreichen Nahrungsmitteln vorkommt. EDTA besitzt die Eigenschaft, Schwermetalle, z.B. Blei und Kadmium sowie das Leichtmetall Kalzium im Körper zu binden und über die Nieren auszuscheiden. Deshalb ist es sowohl bei Metallvergiftungen als auch zur Behandlung von Arterienverkalkung hervorragend geeignet. Da die Moleküle der EDTA jene Stoffe wie mit Klauen umschließen und unschädlich machen, hat man die Lösung "Chelat" genannt, nach griechisch "Chele", das heißt "Klaue".
Die Colon-Hydro-Therapie ist eine weiterentwickelte Form früherer Darmbäder. Erste Aufzeichnungen fand man schon im alten Ägypten 1500 v. Chr. In älteren Bibelübersetzungen wird sie ebenfalls erwähnt. Damals gehörte diese Form der inneren Reinigung zur Körperhygiene. Heute haben wir eine eher befremdende Beziehung zu unserer Verdauung und zu unseren Ausscheidungen. Wenn Sie überwiegend stark verarbeitete, gekochte Nahrungsmittel zu sich nehmen, ist regelmäßige Colon-Hydro-Therapie aus gesundheitlichen Gründen angeraten. Vor allem bei Verdauungsstörungen können einige Darmspülungen große Erleichterung bringen.
Bei der intravasalen Laserblutbehandlung werden verschiedenfarbige Softlaser in die Blutgefäße eingeführt und die zirkulierenden Zellen im Blut werden direkt mit dem energiereichen Laserlicht bestrahlt. Durch den professionellen und gezielten Einsatz der Farblasertherapie können vielfältige Effekte erzielt werden.
- Stimulierung der Immunantwort
- Steigerung der antioxidativen Abwehr
- Die Abtötung von Viren und Bakterien wird angeregt
- Die Sauerstoffbindungskapazität wird erhöht
- Steigerung der allgemeinen Leistungsfähigkeit durch vermehrte Bildung von ATP
Detaillierte Informationen finden Sie auf der Patienteninformation „Farblaser“
Die Fußreflexzonentherapie ist ein Heilverfahren, bei dem durch die Reizung von Nervenendpunkten am Fuß eine Wirkung auf den Gesamtorganismus erzielt wird, in Form von Entspannung, Schmerzlinderung und Krankheitsheilung.
Die ITP wurde in den Zwanziger Jahren in Mexiko entwickelt. Mit Hilfe dieser Therapie werden hauptsächlich chronische Krankheiten wie Magengeschwüre, chronische Infektionen/Entzündungen, Rheumatische Erkrankungen oder Borreliose behandelt. Durch die kontrollierte Zuführung von Insulin wird künstlich ein Unterzucker erzeugt. In diesem kontrollierten Unterzuckerzustand werden dem Patienten die notwendigen Wirkstoffe wie Vitamine, Antibiotika oder sonstige Medikamente injiziert.
Kranke Zellen haben eine größere Anzahl an Insulinrezeptoren als gesunde. Medikamente und Wirkstoffe werden im Unterzucker von den kranken Zellen besser aufgenommen. Durch die höhere Empfindlichkeit der Zellen im Unterzucker lassen sich Therapieerfolge oft auch mit sehr geringen Wirkdosen erzielen. Das führt dazu, dass kaum Nebenwirkungen auftreten und das Immunsystem nicht geschwächt wird. Die IPT sollte anfangs einmal wöchentlich durchgeführt werden, zehn bis 15 Behandlungen sind meist notwendig. Als Erhaltungstherapie empfehlen sich größere Abstände.
Detaillierte Informationen finden Sie auf der Patienteninformation“ IPT -Therapie“.
Kinesiologie ist eine Lehre, die sich mit dem Wissen um Bewegung sowie über den gesamten Körper und die Psyche eines Menschen beschäftigt. Sie vereint dabei das Wissen aus der altindischen (Ayurveda Medizin) mit traditionellen chinesischen Gesundheitslehren und westlichen medizinischen Erkenntnissen. Der Grundsatz der Kinesiologie besagt, dass Gesundheit und Wohlbefinden vom freien Fluss der Lebensenergie im Körper abhängt. Mit Hilfe der Kinesiologie kann das Energieniveau eines Menschen erhöht bzw. stabilisiert werden. Als Messinstrument dazu dienen die Muskeln, deren Reaktionen Rückschlüsse auf die vorhandene Energie ermöglichen.
Durch den ukrainischen Forscher und Professor Nazarow aus Kiew ist bekannt, dass Muskeln eine Eigenschwingung besitzen. Bei Verhärtungen oder Verletzungen der Muskeln wird die Eigenschwingung verändert. Bei dem Matrix-Gerät handelt es sich um ein Vibrationsgerät, das die physiologische Eigenschwingung der Muskulatur imitiert, und damit zu einer besseren Durchblutung bzw. Entspannung und besseren Ernährung der Muskelnerven führt.
Damit lassen sich Verhärtungen abbauen, Verletzungen schneller ausheilen und der Muskel insgesamt in seinem Volumen aufbauen und stärken. Gleichzeitig können Verschlackungen des Muskelbindegewebes bzw. Veränderungen an den Sehnen und an den Ansatzstellen der Muskulatur in Gelenknähe auf diese Weise abgebaut werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Behandlung eines einzelnen Muskels weitgehend wirkungslos ist. Die Behandlung von Muskelfunktionsketten, von Muskeln, die sich in ihrer Wirkung gegenüberstehen (sogenannte Agonisten und Antagonisten) muss dabei beachtet werden, damit ein Therapieerfolg eintreten kann. Es handelt sich bei der ganzen Behandlung eigentlich um eine simple Vibrationsbehandlung, die allerdings genau abgestimmt sein muss auf die jeweils notwendigen Frequenzen der Eigenschwingung.
Die Mesotherapie als Mischung aus Akupunktur, Neuraltherapie und Homöopathie ist der bewährten Störfeldtherapie sehr ähnlich. Minimale Mengen verschiedener Medikamente (z.B. Vitamine, Procain, entzündungshemmende oder durchblutungsfördernde Mittel) werden mittels einer pistolenähnlichen Spritze in die Haut injiziert. Es wird direkt in Akupunktur- und Schmerzpunkte eingestochen, dadurch ist die Dosierung der Medikamente und Vitamine sehr gering und auch bei chronischen, hartnäckigen Schmerzen kann diese Therapie schnell zum Erfolg führen. Die Mesotherapie ist nahezu nebenwirkungsfrei und kann sehr schnell wirken. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Patienteninformation“ Mesotherapie“.
Die Nasenbehandlung ist ein Teil der Ayurvedischen Medizin. Dabei werden zur Klärung der Kopfregion spezielle Nasentropfen eingeträufelt. Die Nasenbehandlung ist indiziert bei Allergien wie Heuschnupfen, bei chronischen Nasen-Nebenhöhlenentzündungen, bei Bronchitis und bei Halswirbelsäulen- und Schulterbeschwerden.
Das Wort Olisa setzt sich zusammen aus Olivenöl und Salz. Schon die alten Römer haben auf diese Art und Weise Muskeln, Gelenke, Wirbelsäule und auch die Bauchorgane eingerieben und damit gute Wirkungen erzielt. Das Salz führt zu einer besseren Durchblutung, das Öl macht das Salz lösbar, so dass es durch die Haut in die Unterhaut gelangen kann. Die Einreibung mittels einer kräftigen Massage fördert von außen her die Durchblutung und sorgt so für eine sehr angenehme und leicht anwendbare Methode, die zu Hause von jedem durchgeführt werden kann.
Mit der Orthomolekular-Testung mittels Kinesiologie können die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden
Die ganzheitliche Heilmethode geht davon aus, dass sich Gesundheit durch Bewegungen unseres Körpers zeigt. Sind diese eingeschränkt, kommt es zu Blockaden und im schlimmsten Fall zum Ausbruch einer Krankheit. In den USA, Großbritannien und Frankreich wird die Osteopathie schon seit langem erfolgreich angewendet. In der Osteopathie arbeitet man nicht mit Medikamenten oder Instrumenten, sondern nur mit den Händen: Man erspürt Strömungen, Bewegungen und Spannungen im Körper, löst Blockaden in allen Systemen des Körpers und mobilisiert die Selbstheilungskräfte.
Die Ozon-Therapie ist ungefähr 80 Jahre alt und wird von Therapeuten seit dieser Zeit weltweit mit großem Erfolg durchgeführt. Millionen von Behandlungen wurden in den verschiedensten Formen durchgeführt.
Anwendungsgebiete für die Ozontherapie: - Arthrosen aller Gelenke
- Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße (Herzschmerzen bei Belastung und Ruhe)
- Sämtliche Leberschädigungen durch Alkohol oder Viren
- Durchblutungsstörungen der Arme, Beine (offene Beine) und des Gehirns
- Nachbehandlung bei Schlaganfall (auch bei Lähmungen)
- Rheumatische Erkrankungen, z.B. Muskel- oder Gelenkrheumatismus, Hexenschuss, Ischiasbeschwerden
- Zu hoher Harnsäurespiegel (Gicht)
- Verzögerte körperliche Erholung nach schweren Erkrankungen
- Bei Krebs als Zusatztherapie (Therapieerfolg nachgewiesen)
- Hauterkrankungen verschiedenster Art (Akne, Ekzeme)
- Alle Augenerkrankungen, die durch Durchblutungsstörungen entstanden
- Migräne
- Viele Arten von Schwindelanfällen
- Allgemeine Abgeschlagenheit
Das Verfahren der Petechialen Saugmassage eröffnet einen völlig neuen Weg in Diagnose und Therapie von Schmerzzuständen und funktionellen Störungen, in der Beseitigung von Gelosen des Haut- Unterhaut - Bindegewebes und in der Aufdeckung von latent vorhandenen Schädigungen der Kapillargefäße. Die Ausübung der Petechialen Saugmassage erfolgt durch langsame, gleitende Bewegung des Massagehandstücks auf den betroffenen Hautpartien bei gleichzeitiger Anwendung von Unterdruck im speziellen Massagekopf des Handstücks. Die besondere Kombination von Massagekopf und Unterdruck erzeugt die bei dieser Methode spezifischen punktförmigen, trockenen Hautblutungen.
Seit Anfang 2006 steht uns ein neues diagnostisches und therapeutisches Medium zur Verfügung, das eine Lücke in unserem ganzheitlichen Therapiekonzept endlich schließt. Es handelt sich um ein ganzheitliches Konzept, welches moderne naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit der antiken Energiemedizin verbindet, einen so genannten „Energie-Check“.
In der naturheilkundlichen und damit ganzheitlichen Sicht der menschlichen Persönlichkeit gilt es drei Ebenen zu beachten: - die Körperliche
- die Psychische
- die Seelische (Energetische)
Alle drei Ebenen stehen in permanenter Wechselbeziehung untereinander. Eine Störung in einer Ebene wird früher oder später immer auch die beiden anderen Bereiche negativ beeinflussen. Daher muss es Therapieziel sein alle Ebenen im Rahmen eines therapeutischen Konzeptes gleichzeitig, sich ergänzend, zu erfassen.
Die Seelenebene repräsentiert den zutiefst unbewussten Aspekt unserer Persönlichkeit. Hier liegt der gesamte Erfahrungsschatz unseres Lebens abgespeichert, sowie die Fähigkeit zu emotionaler Reaktion auf unsere Umwelt- und Lebensbedingungen.
Körper und Psyche sind Bereiche, die bereits im Rahmen unseres bisherigen Therapieangebotes umfangreich berücksichtigt und behandelt werden.
Die Seelenebene dagegen ist extrem schwer zugänglich, da sie sich dem Zugriff über den Verstand entzieht. Mit der PSE liegt jedoch ein Verfahren vor, das sowohl diagnostisch mögliche Störungen auf dieser Ebene erfassen und beschreiben kann, als auch gleichzeitig ein angepasstes therapeutisches Medium in Form speziell entwickelter Homöopathika zur Verfügung stellt.
Die Dres. Reimar und Ulrike Banis haben in langjähriger Entwicklungsarbeit das System der Psychosomatischen Energetik aufgebaut. Es handelt sich um die Kombination eines kinesiologischen Testverfahrens mit einer physikalischen Messmethode (Reba-Testgerät; Frequenzmessung der feinstofflichen Energie der getesteten Person). Hierauf aufbauend wurde eine speziell angepasste homöopathische Therapie entwickelt.
Die Störungen auf Seelenebene werden analog der asiatischen Chakren-Lehre – basierend auf der Vorstellung, dass unser gesamter Organismus von einem harmonischen Fluss der Lebensenergie abhängig ist - bestimmten Qualitätsmustern zugeordnet. Die einzelnen Chakren liegen in festgelegten Körperabschnitten und erfüllen Speicher- und Verteilerfunktion für die Feinstofflichen Energien, die den Organismus durchströmen. Es existieren insgesamt sieben Chakren innerhalb der menschlichen Körperebene. Diesen werden unterschiedlich viele Konflikt-Möglichkeiten zugeordnet, von denen Rückschlüsse auf z.T. sehr alte seelische Belastungen durch negative Erlebnisse, welche in einem normalen Lebensweg unvermeidbar sind, gezogen werden können. Solche Konflikte können durch aktuelle Ereignisse oder Erfahrungen reaktiviert werden und sich dann ungünstig – in Form von Krankheitssymptomen – auf der körperlichen, psychischen oder mentalen Ebene (z.B. Konzentrationsstörungen) bemerkbar machen. Dem Betroffenen ist dieser Zusammenhang nicht bewusst, da diese Konflikte unter Umgehung der Verstandesebene direkt im Unterbewusstsein ablaufen. Z.B entspricht eine gewisse Therapieresistenz gegenüber physio- bzw. psychotherapeutischen Behandlungen in der Regel einem Hinweis auf eine solche Energieblockade. Auch hat der Formenkreis so genannter Funktioneller Störungen – Symptome, welche sich der schulmedizinischen Diagnostik entziehen – besonders häufig seinen Entstehungsursprung auf der psychischen oder seelischen Ebene der Gesamtpersönlichkeit. Der erfahrene Ganzheits-Mediziner ist in der Regel in der Lage, den Einfluss seelischer Störungen zu erkennen bzw. in Erwägung zu ziehen.
Ist die Bezeichnung für ein spezielles Verfahren, bei dem aus den Gaumenmandeln eitriges Sekret abgesaugt wird. Ziel ist hierbei die Beseitigung eines Krankheitsherdes. Benannt wurde dieses Verfahren nach seinem Erfinder, dem deutschen. Arzt H. Roeder (1866-1918).
Die stark hautreizenden Senföle führen zu einer reflektorischen Steigerung der Durchblutung in den entsprechenden „darunter liegenden“ Schleimhäuten und lösen eine deutliche Steigerung der lokalen Abwehrmechanismen aus. Die Senfauflagen wirken besonders gut bei akuter und chronischer Bronchitis.
Das Schröpfen gehört zu den klassischen Ausleitungsverfahren (Entgiftung/ Entschlackung durch Ausleitung von Stoffen, die der Gesundheit des Organismus schaden) und wurde sowohl im antiken Griechenland und Ägypten als auch in Indien und China angewandt. Im klassischen Griechenland war das Schröpfen so geschätzt, dass die Schröpfglocke zum Emblem des Arztes wurde. Beim Schröpfen werden die Haut und das darunter liegende Gewebe angezogen und gedehnt. Dazu verwendet man in der Praxis eigens dazu gefertigte Schröpfköpfe, die die Gestalt einer Glocke haben. In diesem Glas (oder Bambus) wird ein Vakuum erzeugt, so dass sich das Schröpfglas auf der Haut festsaugen kann. Dadurch wird die Mikrozirkulation von Blut- und Lymphflüssigkeit im darunter liegenden Gewebe angeregt. Durch die Ableitung der gestauten Lymphflüssigkeit wird die Anspannung (Tonus) der darunter liegenden Muskeln vermindert und die Muskeln können sich entspannen. Die trockene Schröpfung fügt hinzu (Blut, Wärme, Kraft), die blutige Schröpfung nimmt weg (Überschüsse, Gifte). Gezielte Schröpfungen bzw. Schröpfmassagen wirken unmittelbar und sind daher sehr effektiv.
Eine Verlagerung der Wirbelsäule und der angegliederten Gelenke können sehr vielfältige Krankheitsbilder ergeben, wenn man bedenkt, dass das Nervensystem peripher und zentral, reflektorisch von den geringsten Störungen im Bereich der Wirbelsäule beeinflusst wird. Die Fehlstatik ist oft ursächlich oder zumindest verstärkend verantwortlich für Symptome oder Schmerzzustände wie Ischalgie, Lumbalgie, Schulter-Arm-Syndrom und andere Gelenkaffektionen bis hin zu Störungen innerer Organe und der Psyche. Das Behandlungskonzept Wirbelsäulenbasisausgleich nach Rolf Ott, macht es möglich, in relativ kurzer Zeit eine Fehlstatik des Skeletts nachhaltig und schonend zu beseitigen. Weitere Informationen finden Sie im Patienteninfoblatt Wirbelsäulen-Basisausgleich.pdf
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