Mit sanfter Diagnostik Beschwerden auf der Spur

Für die Erstellung eines individuellen Therapieplanes ist zunächst eine umfassende Diagnostik notwendig. In unserem Praxisangebot finden Sie zahlreiche naturheilkundliche diagnostische Verfahren die eine umfassende Analyse der Beschwerden oder Störungen ermöglichen:

Für die Diagnostik stehen zur Verfügung:

Allergietest

In der Schulmedizin werden Allergien hauptsächlich über Blutuntersuchungen sowie über Testung an der Haut durchgeführt. In der naturheilkundlichen Praxis hat sich eine Allergieuntersuchung mittels des Bioresonanzverfahrens sehr gut bewährt. Wir verwenden bei uns das sogenannte Mora-Gerät, weswegen der Test bei uns auch Mora-Test heißt. Dabei werden an einem Akupunkturpunkt des Daumens kleine elektrische Ströme gemessen. Man gibt elektronisch einen gewissen Reiz und misst damit die Antwort an dem Akupunkturpunkt aus. Auf diese Weise kann man die Schwingungen von vielen Nahrungsmitteln oder auch anderen Stoffen übertragen und die Reaktion auf elektronischem Wege messen. Dieses Verfahren ist relativ genau, auch wenn es von der Schulmedizin zur Zeit noch vehement abgelehnt wird. Nach unseren Erfahrungen haben wir eine Genauigkeit von 70%. Beim schulmedizinischen Verfahren hat man eine Treffsicherheit bei den Hautreizverfahren (Pricktest) von ca. 5%, bei den Verfahren aus der Blutuntersuchung von max. 40%. Das heißt, die Bioresonanz-Diagnostik ist der bisherigen schulmedizinischen Diagnostik weit überlegen. Ein gewisser Nachteil ist, dass der Untersucher sehr gut ausgebildet sein muss, damit er möglichst viele allergische Belastungen findet. Dieser Ausbildungsstand ist nicht überall im gleichen Maße gegeben. Ergänzt wird der Bioresonanz-Allergietest durch eine kinesiologische Untersuchung mittels Muskeltest, bei dem zusätzliche Informationen hinsichtlich verträglicher oder unverträglicher Nahrungsmittel gewonnen werden können. Mit diesen beiden Verfahren nähern wir uns weitgehend der 100%-Marke, so dass wir mit einer großen Wahrscheinlichkeit allergische Reaktionen und ihre Auslöser herausfinden können.

Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine qualitative Betrachtung des lebenden nativen Blutes aus Fingerbeere oder Ohrläppchen. Wir kontrollieren also z.B. nicht, wie viele Leukocyten vorhanden sind, sondern ob diese überhaupt tätig sind, ob sie befallen sind oder bereits zerfallen sind. Eine besonders spannende Angelegenheit ist, dass der Therapeut in Anwesenheit des Patienten das Blut, wie es „leibt und lebt“ betrachten kann.

Irisfotografie

Aus den Farben und verschiedenen Zeichen der Iris sieht man die Neigung zu Krankheiten und Störungen. Man sieht also frühzeitig, ob eine Anlage zum Rheumatismus, zu Magen-Darm-Krankheiten oder anderen Störungen besteht. Diese Zeichen sieht man bereits vor dem Auftreten von Krankheitsbeschwerden. Demzufolge kann man frühzeitig Gegenmaßnahmen treffen.

Kirlian-Fotografie

Mit Hilfe von elektrischen Strömen kann man das Energiefeld des Menschen fotografieren. Viele körperliche und seelische Leiden lassen sich dadurch frühzeitig diagnostizieren und natürlich auch behandeln. Besonders wertvoll ist die Methode zum Erkennen der sogenannten Verschlackung, d.h. der Einlagerung von Fremdstoffen in die menschlichen Organe und in das Zwischenzellgewebe. Durch diese Einlagerung werden sämtliche Organe in ihrer Tätigkeit negativ beeinflusst.

Muskeltest / Kinesiologie

Mit Hilfe des Muskeltests lassen sich physische und auch psychische Zustände des Menschen erkennen. Kinesiologie ist die Lehre von der Bewegung. Der Begriff setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern kinesis Bewegung und logos Lehre. Zugrunde liegt der Kinesiologie das Wissen um das Zusammenspiel von Nerven, Muskeln und Knochen und deren Einfluss auf die Skeletthaltung und Bewegungsabläufe. Der amerikanische Chiropraktiker John Goodheart entwickelte in den 1960er Jahren den Muskeltest, der ohne Hilfe von Geräten oder Apparaten am Menschen durchgeführt werden kann. Er hatte festgestellt, dass sich physische und auch psychische Zustände in der Funktion der Muskeln widerspiegeln.

PSE (Psychosomatische Energetik)

Mit der „Psychosomatischen Energetik“ besteht erstmals die Möglichkeit, das sonst nicht nachweisbare feinstoffliche Energiefeld (Aura) mit großer Genauigkeit zu messen und den Füllungszustand in Prozenten festzustellen (100% bedeutet optimale Gesundheit, 50% eine mittlere und Werte unter 20% eine starke Erniedrigung der Lebenskraft). Erniedrigungen der Lebenskraft festzustellen und auszugleichen, ist das Ziel jeder vorbeugenden Energiemedizin (Akupunktur, Homöopathie). Nur durch volle Energiewerte können wir auf Dauer gesund werden und es auch bleiben. Mit der „Psychosomatischen Energetik“ wird es möglich, viel tiefere Ebenen der Krankheitsursachen zu erkennen und zu heilen, als dies mit anderen Methoden möglich ist – Krankheitsursachen, die mit dem Seelischen und dem Feinstofflichen zu tun haben. Gestörte Energiewerte beruhen häufig auf tiefliegenden, unbewussten seelischen Konflikten. Mit der „Psychosomatischen Energetik“ können diese Konflikte in kürzester Zeit festgestellt werden – wobei erfahrungsgemäß nur solche Konflikte festgestellt werden, die „reif“ sind und deshalb behandelt werden sollten. Neu ist auch, dass man während des Behandlungsverlaufes das Verschwinden der Konflikte messen kann. Der Therapeut hat deshalb die größtmögliche Sicherheit in der Therapieüberwachung.

Säure-Basen-Test

Der sogenannte ph-Wert im Blut als Anzeiger für den Säure- oder Basen-Gehalt wird durch diverse Stoffwechselprozesse immer gleich gehalten. Denn sonst würde der Stoffwechsel nicht funktionieren, weil für viele enzymatische Prozesse exakte ph-Wert-Verhältnisse vorliegen müssen. Aus diesem Grunde wurde eine indirekte Methode zur Bestimmung des Säure-Basen-Gehaltes des Blutes eingeführt, nämlich eine Bestimmung der sogenannten Basen-Puffer-Reserve. Dabei wird das Blut mit einer leichten Säure filtriert (Zuführung der Säure in kleinen Einzelschritten), bis diese Säure durch die Basen im Blut nicht mehr abgepuffert werden kann. Auf diese Weise lässt sich sehr schnell und einfach feststellen, wie viel Säure ein Blut verträgt, bevor es selbst sauer wird. Man kann daraus schließen, wie viel Reserven im Blut vorhanden sind – und daraus eine latente oder eine feste Übersäuerung ableiten.